ich sorg' für dich - Gesundheit , Entwicklung & Ernährung

Nie dürfen wir vergessen, dass das Kind kooperieren möchte und dass es liebt. Gemeinhin wird über die Liebe der Eltern zum Kind gesprochen. Sie aber ist "nur" eine Antwort auf die universelle Liebe des Kindes, die es durch sein Lebenslicht mitbringt. (Maria Montessori)

Stufen der kindlichen Entwicklung – loslassen von richtig & falsch...

Die kindliche Entwicklung, sei es im Mutterbauch oder noch viel greifbarer nach der Geburt, ist immer wieder Anlass, nach einem „richtig“ und „falsch“ zu fragen.

Dahinter steht das große Bedürfnis nach Sicherheit, dem Kind für seinen weiteren Weg bestmögliche Voraussetzungen geschaffen zu haben. Das beinhaltet auch den Wunsch, seine Gesundheit und seine Entwicklung so zu unterstützen, dass Körper, Geist & Seele in Einklang miteinander wirken. Ein wichiger Ansprechpartner für Unterstützung aus der Schul- oder Alternativmedizin ist der Kinderarzt Ihres Vertrauens und in der ersten Zeit nach der Geburt Ihre Hebamme.

Meine Angebot ist, mit Ihnen gemeinsam die Möglichkeit zu prüfen, den Schwerpunkt vom Beurteilen weg hin zum Beobachten zu richten. Um den natürlichen, inneren Entwicklungsplan des Kindes zu erkennen und ihm nach und nach vertrauen zu lernen.
Das, was ist, erstmal als grundlegend "richtig" anzuerkennen. Allein deswegen, weil das Kind sich eben aus seinen inneren Kräften heraus genaus so und nicht anders entwickelt hat.

Dieses Thema kann, neben Ihren aktuellen Fragen,  Bestandteil unseres Gespräches sein. Darüber hinaus biete ich es auch sehr gern als Kleingruppenworkshop an.

Die sensiblen Perioden des Kindes warum weinen und wachsen so dick befreundet sind...

Sensible Perioden, wie Maria Montessori sie nennt, kennen die meisten Eltern unter dem Begriff Entwicklungs– oder Wachstumsphasen.

Sie eröffnen Kindern einen neuen Raum der Erfahrungen und ermöglichen damit Wachstum und Entwicklung. Oft sind diese Zeiten von Unruhe beim Kind und Unsicherheit auf Seiten der Eltern begleitet. Von Anstrengung im Familienalltag um dieser gewaltigen Kräfte Herr zu werden.

In unvergleichlicher Weise offenbart Maria Montessori in Ihrem Werk „Kinder sind anders“ wie oft Kinder mit dem Maßstab gemessen werden, den wir Erwachsene in unserem Leben verinnerlicht haben. Wie oft wir gerade in Kriesensituationen, wenn unser Kind untröstlich weint, mit den Erwachsenenaugen blicken statt mit den Kinderaugen.

Maria Montessori schaut in Ihrer Sicht auf die kindliche Entwicklung mehr nach innen als nach außen und ermöglicht uns das Erkennen größerer Zusammenhänge. Sie gibt uns Einblick in eine höhere Sicht, die sich unmittelbar dem Kind zuwendet.

Damit kann sich sanft und zugleich kraftvoll eine, an den Bedürfnissen des Kindes orientierte, Perspektive entwickeln die Weinen als Bitte an die Eltern erkennt; um Aufmerksamkeit, Unterstützung oder um eine Umgebung, die seine Entwicklung fördert.

Dieses Thema kann, neben Ihren aktuellen Fragen,  Bestandteil unseres Gespräches sein. Darüber hinaus biete ich es auch sehr gern als Kleingruppenworkshop an.

 

Struktur&Ordnung oder individuelle Freiheit - die Kunst scheinbare Gegensätze zusammen tanzen zu lassen

Ordnung & Struktur sind der Rhythmus, Individualität & freie Entfaltung sind die Instrumente im Orchester des Lebens.
Individualität kann sich nur entwickeln und tanzen wenn es einen strukturierten und geordneten Tanzboden dafür gibt, andernfalls endet sie im Chaos.

Dieses Thema kann, neben Ihren aktuellen Fragen,  Bestandteil unseres Gespräches sein. Darüber hinaus biete ich es auch sehr gern als Kleingruppenworkshop an.

 

Stillen das natürlichste der Welt...

In den ersten Lebensmonaten ist Muttermilch das beste Nahrungsmittel für Ihr Baby. Der Bund Deutscher Hebammen (BDH) empfiehlt entsprechend dem Kodex der WHO (Weltgesundheitsorganisation) sechs Monate voll zu stillen.

Jetzt kann's losgehen – alles ist vorbereitet für unser Baby. Alle Fragen zum Stillen wird Ihnen Ihre vertraute Hebamme beantworten.

Was aber wenn es ganz anders kommt als gedacht?

  • Wenn sich, ob vor oder nach der Geburt, innerlich doch etwas nicht auf das Stillen einlassen kann?
  • Wenn der Wunsch zum Stillen intensiv ist aber gesundheitliche Aspekte dagegen sprechen?
  • Wenn mein Baby und ich in punkto Stillen verschiedener Meinung sind?
  • Wenn zum Fläschchen unausweichlich ist aber keine Freundschaft wachsen kann?
  • Wenn es so aussieht als müsse plötzlich abgestillt werden?

MaKiPa möchte Sie unterstützen sich in Ruhe und ausführlich mit der Frage der Ernährung Ihres Babys zu beschäftigen.

Ihr Baby, davon können Sie ausgehen, möchte in den ersten Monaten am allerliebsten gestillt werden. So bekommt es alle wesentlichen Nähr– und Abwehrstoffe gleich aus erster Hand. Außerdem bietet Ihnen beiden die Stillzeit täglich immer wieder die Möglichkeit für tiefes sich aufeinander einlassen, sich verbinden & kennenlernen. Die inneren und äußeren Antennen auf die gleiche Wellenlänge zu justieren. Im neuen, oft turbulenten, Familienalltag Ruheinseln zu schaffen. All das hütet Ihr Baby und macht Sie stark, das ElternSein als Wunder zu genießen, das es letztlich ist.

Dabei ist uns wichtig dass Sie:

auf fundierte, ernährungswissenschaftliche Empfehlungen für die Schwangerschaft und Stillzeit zurückgreifen zu können

auch in akuten Fragen fachlich gesicherte Unterstützung finden und den Kinderarzt aufsuchen wenn seine Kompetenzen gefragt sind

sich selbst auch in dem Gedanken ernst nehmen der sich für eine alternative Ernährungsform Ihres Babys interessiert.

MaKiPa lädt Sie ein, in einem ganz persönlichen Gespräch Ihren individuellen Weg zu entdecken – auch in der Ernährung Ihres Babys.

Beikoststart - wie aus meinem Säugling ein neugieriger Löffler wird...

Und plötzlich erwacht die Neugier. Große Augen verfolgen aufmerksam das Geschehen bei Tisch. Wir wissen es nicht, aber wahrscheinlich empfängt Ihr Sprössling auch neue und interessante Geruchsinformationen, wird aufmerksam auf das Geschehen und die Geräusche bei Tisch.

Zugleich erwachen innere Forderungen des Körpers nach mehr Energie und Nährstoffen.

Die Entwicklung der Motorik ist soweit, neue Bewegungsabläufe der Zunge und der Lippen einzuüben. Und auch die Verdauungsorgane stehen jetzt in den Startlöchern für einen neuen Entwicklungsschritt.

Ihr Baby kann sein Köpfchen sicher halten und möchte immer mehr in eine aufrechte Haltung unterstützt werden. Eine gute Voraussetzung für die ersten Erfahrungen mit dem Löffelchen.

Mit dieser Vielfalt an Zeichen deutet Ihnen Ihr Baby an, dass es jetzt bereit ist für einen weiteren Schritt in die Selbstständigkeit; die sanfte Ablösung von der reinen Milchernährung. Aus dem Säugling wird ganz sanft, nach und nach ein kleiner Löffler der sich nichts sehnlicher wünscht als bald mit Ihnen zusammen am Familientisch zu sitzen.

Sind Sie bereit, diese Vielfalt an Zeichen zu erkennen?

Haben Sie schon erkundet, was es für Sie bedeutet langsam zuzufüttern?

Existiert vielleicht schon ein inneres Bild von Ihrem Baby, wie es fleißig seine Mahlzeiten löffelt?

Hat das Training vielleicht schon begonnen und es zeigen sich unvorhergesehene Hindernisse?

Sind Sie & Ihr Baby manchmal verschiedener Meinung?

MaKiPa unterstützt Sie bei den Fragen des WANN, WIE oder WO das Thema der Beikost in die Versorgung Ihres Kindes einfließen möchte - individuell oder auf Wunsch auch als Thema in Elternrunden.

Für das WAS empfehlen wir Ihnen die Experten:

DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung)    www.aid.de              

FKE (Forschungsinstitut für Kinderernährung Dortmund)      www.fke-do-gmbh.de

Auf diesen Seiten finden Sie informatives und haben die Möglichkeit, Broschüren zu den unterschiedlichsten Bereichen der Säuglings und Kinderernährung zu bestellen.

Impfen – keine Impfe ohne Info...

Das Schutzimpfungen eine wichtige vorbeugende Maßnahme sind, um schwere Krankheiten zu verhüten ist im Erfolg der Pocken-Impfung und der Polio-Impfung deutlich zuerkennen.

Auf der einen Seite schützen Impfungen vor möglicherweise tödlich verlaufenden Krankheiten. Auf der anderen Seite können sie aber auch ein völlig gesundes Kind krank machen.

Als erwiesen gilt, dass eine Schutzimpfung deutlich in die natürliche Entwicklung der Immunabwehr eingreift.

Angesichts der Vielzahl der empfohlenen Schutzimpfungen und ihren Nebenwirkungen ist es fast nicht möglich, eine hinreichende Elternaufklärung in der allgemeinen Sprechstunde der Kinderarztpraxis sicher zu stellen.

Eine Impfung darf, rechtlich betrachtet, aber nur mit dem Einverständnis der Eltern vorgenommen werden. Erst wenn Sie erklären, dass Sie jetzt ausreichend Bescheid wissen darf Ihr Kind geimpft werden.

MaKiPa wünscht sich für Sie & Ihr Baby eine bewusste Entscheidung, auch in der Frage des Impfens. Bitte nutzen folgende Beratungsmöglichkeiten:

www.individuelle-Impfentscheidung.de

www.rki.de   Robert Koch Institut

Quelle: Das Kinder Gesundheitsbuch Dr. med.Jan Vagedes, Georg Soldner

Babys traumhafter Schlaftraum – Wege zu einem gesunden Schlafverhalten...

Unser Körper tut quasi alles Wichtige im Schlaf. Er wächst, entwickelt die Funktion seiner Organe, hält sich gesund und heilt. Er regeneriert, verarbeitet mentale Eindrücke und Erlebnisse ruht letztlich alle Sinne aus.

Babys oder Erwachsene – da ist doch kein Unterschied, oder? Denken wir und gehen davon aus „schlafen und sich ausruhen ist das natürlichste der Welt und (über)lebensnotwenig. Selbstverständlich wird auch unser Baby schlafen“.

Zum Glück ist das in den allermeisten Familien auch so. Eltern und Baby lernen einander immer besser kennen, immer mehr Vertrauen schafft eine verlässliche Bindung, eine wesentliche Komponente für ein zeitweises „sich trennen können“ um in die Stille der Nacht einzutauchen. Und so entsteht im Laufe der ersten Monaten ein individueller Eltern-Kind Rhythmus für Wach – und Schlafphasen in dem Entwicklung, Erholung & Regeneration passieren kann.

Ihr Baby braucht besonders für die Zeit mit sich allein, und dazu gehört auch die Zeit des Einschlafens, eine besonderen Fähigkeit: die Selbstregulation. Sie ermöglicht es ihm, sich selbst zu beruhigen, zu beschäftigen und mit kleinen Frustrationen fertig zu werden.

In Ihnen als Eltern entwickelt sich adäquat ganz von selbst ein Vertrauen auf diese Fähigkeiten in Ihrem Baby und damit auch ein „loslassen können“. Sich aus der gegenseitigen Beobachtung und äußeren Sicherheit lösen. Geborgen in der Sicherheit einer tragfähigen inneren Bindung.

So sind dann Eltern und Kind in der Nacht sich selbst überlassen; ohne jede Kontrollmöglichkeit und/oder Notwendigkeit. Jeder findet in seinen inneren Rhythmus, in seine Ruhephasen zurück.

Was aber, wenn diese feine Abstimmung zwischen Eltern und Kind sich nicht einstellen möchte? Wenn die ganze Familie wegen Schlafmangel nervlich sehr belastet ist? Was heißt das eigentlich dieser Begriff „Durchschlafen“ und was ist eine „Schlafstörung“? Und sind die Eltern die Einzigen, die frustriert sind über fehlende Nachtruhe?

Und wie ist das mit dem „sich trennen können“? Wer soll sich von wem trennen können und wann, vor allem auch weshalb denn eigentlich?

Und was können Sie als Eltern dazu beitragen, damit ihr Baby es leichter hat mit dem Schlafen?

Dieses Thema kann, neben Ihren aktuellen Fragen,  Bestandteil unseres Gespräches sein. Darüber hinaus biete ich es auch sehr gern als Kleingruppenworkshop an.

 

Unser Baby weint so viel - und alles kommt ganz anders als gedacht...

Ein Baby das sich, wenigsten in etwa, an seinen berechneten Geburtstermin hält.

Eine störungsfreie Entbindung und danach ein kleines Bündel, das erschöpft aber friedlich in Ihren Armen liegt.

Das in seinem Blick die ersten Kontakte außerhalb des Mami-Bauches mit Ihnen sucht, trinkt, gewickelt wird & schläft. Das Ihnen Zeit lässt sich nach der Geburt zu erholen, sich mit dem MamiSein in Ruhe anzufreunden und in Ihre vielfältigen neuen Aufgaben hineinzuwachsen.

Diese Wunschbilder wohnen sicher in allen Herzen werdender Eltern. Und meist fallen sie auf nahrhaften Boden um sich dort zu verwirklichen und sich in ein frohes Familienleben hinein zu entwickeln.

Manchmal jedoch kommt es auch anders – ganz anders als gedacht. Ihr Baby reagiert hochsensibel, weint immer wieder in schier endlos scheinenden Phasen und wird zunehmen untröstlich. Es weint und weint; ist nicht zu beruhigen, krümmt, dreht & wendet sich und bringt Sie immer wieder, vielleicht sogar immer öfter, an Ihre Grenzen.

Sorge begleitet Sie ob mit Ihrem Baby alles in Ordnung ist und wie lange sie selbst diesen Zustand noch aushalten können. Plötzliche Handlungsimpulse dem Kind gegenüber, die Sie besorgt wahrnehmen, die Sie ängstigen und über die Sie eigentlich nicht gern reden möchten beschäftigen Sie?

Und das ist der zentrale Punkt: Wenn Sie jetzt das Gefühl von Aushalten spüren, von Erschöpfung und womöglich Mutlosigkeit ist es Zeit, sich auf den Weg zu machen um Unterstützung zu finden.

Bitte rufen Sie mich unter der Rufnummer 089/46 13 69 49 an um einen Termin zu vereinbaren. Ich werde mich so schnell wie möglich bei Ihnen melden.

Darüber hinaus biete ich dieses Thema auch sehr gern als Kleingruppenworkshop an.