in Verbindung - ich mit dir und du mit mir

Erfreuen Sie sich mehr an Ihrem Baby, arbeiten Sie weniger (Magda Gerber)

ElternWerden – die Geburt einer Familie ...

Die Geburt einer Familie – meiner Familie. Innere Bilder entstehen Stück für Stück, Schritt für Schritt. Bei jedem weiteren Atemzug scheint sich eine deutlichere Wahrnehmung zu gestalten. Gefühle werden wach, Wünsche und Visionen steigen innerlich auf.

Was ist eigentlich eine Familie? Braucht es Kinder um Familie zu "SEIN"? Oder ist nicht auch schon ein liebendes Paar eine Familie, das bereit ist, ein neues Licht in seinem Schoß aufzunehmen? Auf dass es die Möglichkeit bekomme, im Mutterbauch einen physischen Körper auszubilden? Und ist nicht das Paar selbst Teil einer Familie?

Diese oder ähnliche Gedanken zu bewegen, dazu möchte MaKiPa Sie einladen. Innere Bilder entstehen zu lassen & sich darüber auszutauschen. In eine Oase einzutauchen, die durch Ruhe und Stille ein nahrhafter Boden für freudige Erwartung sein kann.

Ob Sie schon Kinder haben, mit einem Partner zusammen leben oder Partnerschaft & Kinderwunsch in Ihr Leben einladen möchten, ich freue mich, alle Aspekte des ElternSeinWerdens mit Ihnen zu erleben.

Ich wünsche mir, dass Sie sich selbst & dem neuen Wesen die tiefe Freude bereiten, ihren gemeinsamen Weg von Anfang an bewusst, mit Freude und Zuversicht zu begleiten. Dass Sie das ElternWerden genauso intensiv erleben wie das ElternSein.

Dieses Thema kann, neben Ihren aktuellen Fragen,  Bestandteil unseres Gespräches sein. Darüber hinaus biete ich es auch sehr gern als Kleingruppenworkshop an.

Bindung & natürliches ElternSein – ein Kinderspiel oder?...

Wenn ein Baby geboren wird, bringt es eine für seine spätere Entwicklung unabdingbare Fähigkeit von vorne herein mit: seine Fähigkeit, Bindung einzugehen.

Die Qualität der Bindung in seiner frühen Kindheit ist die Basis für seine gesamte Entwicklung. Die Bindung zu seinen engsten Beziehungspersonen ist wie die Quelle, aus der nicht nur sein seelisches Wachstum sondern auch das seines physischen Körpers, seiner Sinne und letztlich auch seines Geistes, seines Verstandes, seiner intellektuellen, geistigen und sozialen Intelligenz gespeist wird.

Seit dieser fundamentalen Entdeckung widmet sich eine ganze Forschungsrichtung – die "attachment-Forschung" (attachment=engl. Bindung) diesem Thema. Sie möchte herauszufinden, was eine tragfähige Bindung ausmacht und wie sie entsteht.

Die erfreuliche Mitteilung ist: die natürliche Entwicklung der Eltern- Kindbeziehung hat auf jede Frage, auf jeden Bedarf des Kindes, eine natürliche Quelle aus der die Antwort fließt.

So also ist das natürliche EltenSein die Antwort auf den Bindungswunsch Ihres Kindes.

Manchmal ist diese elterliche Fähigkeit unter eigenen schmerzlichen Erfahrungen und Erlebnissen versteckt. Oder Anforderungen, eigene oder die von Dritten, versperren die Sicht.

Dieses Thema kann, neben Ihren aktuellen Fragen,  Bestandteil unseres Gespräches sein. Darüber hinaus biete ich es auch sehr gern als Kleingruppenworkshop an.

 

Kommunikation - nur Worte oder noch viel mehr?...

Wer denkt nicht bei dem Wort "Kommunikation" als erstes an die Verwendung von Worten. Unser Baby wird lernen sich in dieser Weise auszudrücken, dann können wir uns miteinander unterhalten. Das Kind kann uns beschreiben was es möchte und wo es ihm wehtut. Wir können ihm die Welt erklären, erwidern was wir von ihm möchten und verstehen, was es uns erzählt.

Wenn es dann soweit ist, haben wir auf jeden Fall viel Spaß mit fantasievollen Wortkreationen; die Organisation in der Familie verändert sich, weil wir Wünsche und Vorstellungen des Kindes in Worte verpackt auf andere Weise einbeziehen – erste Wirkungen, die sich durch die aufblühende Verwendung der Wort-Sprache einstellt.

Besteht Kommunikation aber wirklich nur aus dieser Wort-Sprache oder gibt es andere Ebenen des Austausches? Auf welche Weise kommunizieren wir sonst noch miteinander, Erwachsene so wie Kinder? Nach der Geburt, aber auch, wie wir inzwischen wissen, schon lange vor der Geburt.

Kommunikation – miteinander in Verbindung treten, in Verbindung sein oder unserer (Ver)Bindung Ausdruck verleihen, durch Austausch auf verschiedenen Ebenen überhaupt erst Bindung ermöglichen?

Welche Rolle spielt Kommunikation bei den Bedürfnissen, die unser Baby hat? In welcher Weise wirkt sich deren Qualität aus? Wo "passiert" Kommunikation ganz von allein und welches sind wesentliche Bereiche für eine gelingende Kindheit, genauso wie für freudvolles Elternsein? Welche Ebenen sind uns bewusst und was möchte, neu erkannt, auch ganz praktisch in den täglichen Umgang mit unserem Baby einfließen?

All diese und vielleicht noch viel mehr Fragen können, neben Ihren aktuellen Fragen,  Bestandteil unseres Gespräches sein. Darüber hinaus biete ich es auch sehr gern als Kleingruppenworkshop an.

ElternSein & „ICH“ bleiben...

Die Erlaubnis, zuerst für sich selbst zu sorgen oder „Wo bleiben denn Ich und meine Partnerschaft beim ElternSein?“

Das gemeinsame Familienessen versinnbildlicht es oft: zuerst bekommt das kleinste Baby, danach kleine Geschwister, dann der Papa, vielleicht auch noch die Oma oder der Besuch. Mama läuft zwischen Küche und Familie hin & her, bemüht, es allen Recht zu machen. Erst ganz zum Schluss setzt auch sie sich nieder und isst – manchmal nur Reste und die auch noch kalt. Ganz abgesehen von den Tagen, an denen sie evtl. gar keine Zeit sieht, sich in Ruhe zum Essen zu setzen.

Sie hatte unruhige oder durchwachte Nächte, um das Baby zu versorgen und weinende Kinder zu trösten, muss die Verwandlung des Körpers von "schwanger" auf "nicht schwanger" durchleben, ist oft müde & erschöpft. Wenn das Baby angekommen ist, möchte Wohnung und Familienleben neu organisiert werden. Das beginnt bei ungewohnter Zeiteinteilung, verändertem Einkaufszettel und setzt sich fort mit Fragen wie z.B. wer wann wo schläft, spielt usw.

Das ist manchmal schon kurz nach der Geburt der Familienalltag. Nicht selten kommt die frisch entbundene Frau aus einem turbulenten Berufs- und/oder Familienleben, oft sogar aus einer Doppelbelastung. Auch die Faktoren, die auf den Vater einwirken können, sind oft vielfältig.

In ihrer Herkunftsfamilie hat die Mutter, selbst als Kind, gelernt: zuerst kommen alle anderen dran und dann die Bedürfnisse der Mami. Nur dann ist sie eine "gute" Mutter.

Wir wollen an diesem Abend hören, welche Unterstützung uns die Natur für ein gelingendes ElternSein gibt. Wollen untersuchen, was eine "gute" Mutter ausmacht, was Ihr Baby wirklich braucht und ob diese Reihenfolge in der Familie, besonders nach der Geburt eines Babys, noch in dieser Weise stimmig ist. Wir wollen ganz pragmatisch und individuell neue innere Bilder finden, um sie dann im Alltag auszuprobieren.

Dieses Thema kann, neben Ihren aktuellen Fragen,  Bestandteil unseres Gespräches sein. Darüber hinaus biete ich es auch sehr gern als Kleingruppenworkshop an.